Diagnostik und Therapie von Stimm- und Sprachstörungen in Neustadt

Stimm-, Sprech- und Sprachstörungen bei Kindern

Ihr Kind ist auch ohne Erkältungszeichen seit Monaten heiser? Dann lohnt sich ein Blick auf die Stimmlippen: Während das Kind auf Ihrem Schoß sitzt, betrachten wir mit einem Endoskop über den Mund oder die Nase den Kehlkopf. Hierbei werden seltene, gutartige Neubildungen ausgeschlossen. Oft wird die Stimmstörung durch Sprechen mit übermäßiger Kraftanstrengung verursacht, was logopädisch therapiert werden kann.

Viele Eltern stellen Ihre Kinder mit Auffälligkeiten im Wortschatz, Vertauschen von Lauten, undeutlicher Aussprache, Sprachentwicklungsstörungen, Redeflussstörungen wie Stottern oder Wortabrufstörungen vor: Herr Dr. Ruberg und Frau Dr. Teepe analysieren die Auffälligkeiten, schließen begleitende Hörstörungen aus und besprechen mit Ihnen die Therapieoptionen. Wir erfreuen uns an einer engen, angenehmen und kompetenten Kooperation mit den ortsansässigen Logopädinnen und Logopäden.

Stimm-, Sprech- und Sprach- und Schluckstörungen bei Erwachsenen

Zu den häufigsten Krankheitsbildern bei Erwachsenen gehören die Stimmstörungen: Nicht nur nach Tumorerkrankungen, sondern auch nach Lähmung eines Stimmbandnervs (Recurrensparese) oder durch unnatürlichen Stimmeinsatz (funktionelle Dysphonie) kommt es zu Heiserkeit. Oft geht diese mit einem Kloßgefühl im Rachen oder einem Räusperzwang einher. Ein Blick auf den Kehlkopf ermöglicht eine sichere Diagnostik  als Voraussetzung für eine effektive Therapie.

Bei Schluckstörungen (Dysphagien) führen Herr Dr. Ruberg und Frau Dr. Teepe eine Schluckdiagnostik durch: Über ein dünnes, flexibles Nasenendoskop wird das Schlucken von angefärbten Nahrungsmitteln analysiert, um anschließend die Therapieoptionen mit Ihnen zu besprechen.